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Ü35 – zu alt für Trends? Aber echt ey!

Mit 35 plus hast du etwas, das junge Trend-Chaser nur in der Theorie kennen: Selbstbewusstsein. Du weißt, was dir steht, was bequem ist und was zu deinem Lifestyle passt. Du musst keinem Instagram-Influencer mehr hinterherlaufen, der gerade wieder irgendwas „Unwiderstehliches“ promotet. Metal-Shirts? Check. Abgetragene Jeans? Check. Chucks oder Converse? Doppelcheck. Und weißt du, was das Beste ist? Du brauchst dafür keine Bestätigung von der Modepolizei. Du bist der Boss.

Also ich bin aus der Nummer echt sowas von raus. 

Fotografie Rusty Pins

Denn mit einigen Jahrzehnten plus hat man etwas, das man in der Modewelt nur selten findet: Selbstbewusstsein. Du weißt, was dir steht, was bequem ist und was zu deinem Lebensstil passt. Du musst keine Experimente mehr machen, nur um hip zu wirken – du weißt längst, dass Metal-Shirts, abgetragene Jeans und Converse oder Chucks einfach passen. Dass du sie liebst. Sie sind nicht nur ein Statement deiner Musikliebe, sondern auch deines Lebensgefühls. 

Wer braucht schon ständig neue Trends, wenn man einen klaren Stil hat? Viele Menschen um die 20 rennen noch jedem Instagram-Influencer hinterher, kaufen jede Saison das Gleiche in anderer Farbe und merken oft nicht einmal, dass sie sich selbst verlieren. Du hingegen hast gelernt, dich nicht verbiegen zu müssen. Und das ist wahre Freiheit.

Zieh an, was Dir allein taugt!

Fotografie Rusty Pins
Das Schöne am älter werden ist, dass du dir selbst treu bleiben kannst, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Du bist nicht mehr in der Phase, in der du jedem Trend hinterherrennen musst, nur um dazuzugehören. Du hast gelernt, dass echte Style-Punkte von Authentizität kommen, nicht von der neuesten Capsule Collection. Deine Jeans sind bequem, deine Band-T-Shirts haben Geschichte, und deine Chucks sind die perfekten Begleiter für jedes Konzert oder Festival. Das ist kein Stillstand, sondern eine bewusste Entscheidung: Du wählst, was dir guttut, und nicht, was der Markt vorgibt.

Oft, und die Erfahrung haben auch wir schon gemacht,  wird Leuten über 35 eingeredet, dass sie „zu alt“ für bestimmte Trends, Festivals oder Subkulturen seien. Bullshit. Dein Lebensstil muss nicht aufhören, nur weil du ein paar Kerzen mehr auf der Geburtstagstorte hast. Wenn du Lust auf Rockkonzerte, Heavy-Metal-Nächte und Tattoo-Festivals hast, dann geh hin. Es gibt keinen Grund, dich zu verstecken oder dich für dein Alter zu rechtfertigen. Im Gegenteil: Deine Erfahrung und dein Stil geben dir eine coole, selbstbewusste Aura, die viele Jüngere erst noch entwickeln müssen. Du musst nicht jedem Hype hinterherlaufen – du bist schon der Hype.

Mode und Trends sind wie Wetter: Mal Sonne, mal Regen. Du kannst versuchen, ständig alles mitzunehmen – oder du wählst das, was zu dir passt, und trägst es mit Überzeugung. Metal-Shirts von Bands, die du seit Jahren liebst, abgetragene Lederjacken, deine Lieblingsjeans – das sind deine Statements. Und weißt du was? Genau das macht dich interessant. Du bist keine wandelnde Werbetafel für Fast-Fashion, sondern ein Mensch mit Geschichte, Geschmack und Haltung. Ein 18-jähriger Teenie, der versucht, alles „richtig“ zu tragen, hat das noch nicht, du schon.

Und dann gibts da noch was, sprechen wir es doch direkt an:
Praktisch und bequem muss es sein – weil das Leben kein Laufsteg ist

Natürlich, Komfort ist ein Riesending. Jeans, Sneakers, Bandshirts – das alles funktioniert nicht nur optisch, sondern auch praktisch. Du bist auf Konzerten, Festivals, in Bars oder einfach nur unterwegs – und nichts nervt mehr als unbequeme Klamotten, die nur „gut aussehen“. Mit den Jahren hat man gelernt: Kleidung soll dir dienen, nicht dich knebeln. Das ist ein Luxus, den man erst mit Ü35 richtig zu schätzen weiß. Und Hand aufs Herz: Wer will schon die halbe Nacht in High Heels oder engen Jeans leiden, nur um einem Trend gerecht zu werden? Richtig, niemand.

Was am Ende bleibt, ist immer nur eines: Authentizität. Du musst dich nicht erklären, du musst niemandem gefallen. Dein Style ist dein Statement: Du stehst zu dem, was du liebst, sei es Musik, Tattoos oder einfach nur dein Leben. Wenn du einen Lieblingspulli hast, der schon aus der Mode gekommen ist – perfekt. Du trägst ihn, weil er dir gefällt. Nicht, weil irgendein Magazin sagt, dass er „in“ ist.

Mein Fazit: Trends sind für Teenies – echte Leute machen ihr Ding

Während die Zwanzigjährigen noch die neueste Sneaker-Collab abfeiern und jeden Monat „den nächsten heißen Trend“ kaufen, hast du gelernt: Style ist, was du daraus machst. Du brauchst keine Labels, keine Capsule Collections, keine Influencer, die dir sagen, was „in“ ist. Du trägst, was du liebst, und Punkt. Und genau das macht dich spannend: Du bist nicht ein wandelndes Werbebanner für Fast-Fashion, du bist jemand mit Geschmack, Haltung und Geschichte.